Mit leuchtenden Augen und flatternden Ohren fliegt der Hund über die Hürde und wird zwanglos zum nächsten Hindernis dirigiert. Das ist Agility. Ähnlich wie beim Springreiten, gilt es beim Agility einen Parcours mit verschieden Hindernissen möglichst schnell und fehlerfrei zu meistern. Eine Verweigerung oder ein Fehler (z.B. Stangenabwurf) werden mit Strafpunkten bewertet. Typische Agility-Geräte sind u.a. der Tunnel, die Hürde, der Slalom und sogenannte Kontaktzonengeräte (z.B. der Steg) bei denen der Hund die Kontaktzonen, die sich am Anfang und Ende der Geräte befinden, mit mindestens einer Pfote berühren muss. Gerechterweise wird beim Agility nach folgenden Größen unterteilt: Small: Hunde die kleiner als 35 cm sind Medium: ab 35 cm bis 42,9 cm Large: Hunde ab 43 cm Widerristhöhe

Der erste Turnierstart erfolgt in der Klasse A1. Das Team kann sich durch fehlerfreie Läufe und gute Platzierungen in die nächsthöheren Klassen A2 und A3 hocharbeiten. Für die Turnierteilnahme wird eine bestandene Begleithundeprüfung benötigt.